Press reviews

Telegraph magazine - Four of the best French hotels with great sommeliers

Le Hameau Albert 1er Chamonix. The first thing you notice about le Hameau Albert 1er is the staggering views of Mont Blanc. Then, its hamlet-like layout, with rooms spread between a main contemporary-feeling building and a number of more traditional chalets. Add an outstanding restaurant with a sommelier and wine list to match and this centrally located hotel is a winner. A genuine family affair, the original hotel was built in 1903 by Joseph Carrier and today’s extended version is run by Joseph’s grandson Pierre Carrier, Pierre’s daughter, Perrine, and Perrine’s husband, Pierre Maillet, who is the head chef of its two-Michelin-starred restaurant, Albert 1er. The hotel’s wine cellar holds close to 19.000 bottles and its delightful, award-winning sommelier, Christian Martray, is a great champion of up—and-coming local producers (wines from the Savoie region are both underrated and excellent value) and many others from around the world. He sells 16 wines by glass (from 5€) at the hotel’s Quartz Bar, runs monthly wine-tasting lunches and loves sending guests off to visit local producers. The details : Doubles from €290 in winter, €225 in summer (relaischateaux.com)

Route du Bonheur: Im Oldtimer um den Mont Blanc

Vom Mont Blanc berichtet Michael Schabacker

SONNTAG, DEN 27. OKTOBER 2013 UM 07:22 UHR

Mit Sonnenschein im Nacken und einer gehörigen Portion Freude auf erlebnisreiche Tage: so begebe mich zum in der Mailänder Innenstadt liegenden Relais & Châteaux « Château Monfort ». Das Hotel in der Modemetropole im Norden Italiens ist Stratpunkt einer dreitägigen Reise rund um den Mont Blanc.

Vor dem Haus stehen die von “Canossa Events” für unsere “Klassiker-Tour” zur Verfügung gestellten Fahrzeuge. Ein weißer Porsche 914 ist dabei und ein roter Alfa aus den 60er Jahren. Beide glänzen in der Sonne und konkurrieren mit den leuchtenden Augen des Automobilisten. Servolenkung, ASB, Sitzheizung und Airbags an jeder möglichen und unmöglichen Stelle sind für die nächsten drei Tage überflüssig. Der echte Fahrspaß steht im Vordergrund. Nach einer kurzen Einweisung in die Technik durch Canossa-Chairman Luigi Orlandini (“Die Bremse voll durchtreten bis sie greift und die Kupplung ist etwas spontan, aber das merkst Du dann schon!”), geht es dann auch endlich los.

Durch den dichten MAiländer Verkehr führt die Fahrt im Porsche 914, 1970 in der Karosserieschmiede Karmann in Osnabrück vom Band gelaufen, mit Mittelmotor-Sound über die E65, vorbei an den Städten Megenta und Novara, in Richtung Aostatal. Das erste Ziel der in den folgenden Tagen anzusteuernden vier Relais & Châteaux-Haüser erreichen wir nach der Durchfahrt des Ortes Cogne. Direkt an das Naturschutzgebiet Grand Paradiso grenzend, liegt in 1500 Metern Höhe das Relais & Châteaux Hotel Bellevue. Einer Wanderung durch die Schönheiten des Areals schließt sich am Abend ein Besuch des sehr traditionell eingerichteten Ein-Sterne-Michelin- Restaurants an. Mit Kalbsfleisch gefüllte Ravioli, Pilze auf einer kleinen Polenta und Brie de Meaux-Käse werden zunächst gereicht. Den Abschluss macht eine Suppe von Waldfrüchten, ehe ein Zimt-Eis mit karamellisierten Birnen und Honig den süben Ausklang bildet.

Mit dem Cabrio am Gefrierpunkt

Nach einer kurzen Nacht geht die Fahrt in einem roten Alfa Romeo Giulia Spider weiter in Richtung Schweiz. Stilecht, bei abermals sonnigen Wetter, wird kurz die Sonnenbrille gerichtet und die Route über den Sankt Bernhard Pass gewählt. Für eine Fahrt im Cabrio allemal eine landschaftlich bessere Wahl als die kürzere Strecke durch den Tunnel. Die Fahrt hinauf auf den 2500 Meter hohen Pass ist ein Naturerlebnis und selbst der einsetzende Regen und die Kälte um den Gefrierpunkt lassen nicht  eine Sekunde den Willen zum Schließen des Verdecks aufkommen. In winterfesten Jacken wird der Pass spielend genommen, die schneebedeckten Hänge und die aufkommende Sonne begleiten die Abfahrt in Richtung Montreux. Die kurvige Strecke verlangt einiges an fahrerischem Können ab, dennoch ist es ein Hochgenuss ohne Lenkhilfe und die Annehmlichkeiten eines Sicherheitsgurtes in das Kanton Wallis vorzudringen.

Montreux und der Lac Léman werden passiert, ehe die Fahrt hinauf in Richtung Glion und zum nächsten Zwischenstopp im Relais & Châteaux Hotel  Victoria führt. Ein plötzlich eintretender Platzregen und die Verweildauer von gefühlten zehn Minuten an einer Baustelle sorgen für triefnasse Kleidung und einen stetig ansteigenden Wasserpegel im immer noch offenen Cabrio. Doch dies stört nicht. Im Gegenteil: Ist es doch eher der krönende Abschluss eines unvergessenen Fahrtages mit dem kleinen roten PS-Teufel. Halb taub durch den wummernden Motor-Sound, wankend von den Vibrationen des Gefährts und kräftig durchgeschüttelt von der holprigen Strecke, steigen wir mit weichen Knien jedoch breit über das ganze Gesicht grinsend aus unserem Fahrzeug. Einfach nur großartig.

Dass dieser Tag einen perfekten Abschluss findet, dafür sorgt Barbara Mittermair, Inhaberin des Relais & Châteaux Victoria, die einiges für die hungrigen Boliden-Piloten vorbereitet hat. Im mit 13 Gault Millau Punkten bewerteten Restaurant, bei gutem Essen und nicht minder guten Weinen, verbringen wir den Abend. In illustrer Runde folgt eine Tourenanekdote auf die andere und so mancher möchte lieber gleich sofort wieder raus auf die Schotterpiste, um die nächste Kurve noch enger zunehmen. Ein letzter Blick geht über den fast in Nachtschwärze getauchten Lac Lemand. Die Gedanken an einen schönen Tag schweifen über das Wasser, tief zufrieden geht es auf die stilvoll eingerichteten Zimmer zur kurzen Nachtruh.

Emanuel Renaut: Französische “Haute Cuisine“

Vorbei an den Naturschönheiten der Berge, sich scheinbar endlos windenden Gletscherzungen, erreichen wir am letzten Tag unserer Tour einige Kilometer nach der Durchfahrt von Chamonix das “Flocons de sel“. Das Hotel befindet sich in traumhafter Lage am Rande eines Waldstücks, das später noch zum Verhängnis einiger Mitreisender werden sollte. Doch zunächst kommen wir in den Genuss der Küchenleistung und Aromenvielfalt einiger Gerichte von Emanuel Renaut. Das Geschlagene Eigelb mit Mirabelle, sowie Hecht und Seeteufel als Biscuit, zeugen von einer präzisen und herausragenden Küchenleistung. Jeder servierte Gang ist ein Gaumenkunstwerk, alle drei Michelin-Sterne blitzen auf und regen das sensible Spiel der kulinarischen Sinne an. Wohl gesättigt und um die Erfahrung bereichert, bei einem der besten Gourmetköche der französischen Haute Cuisine zu Gast gewesen zu sein, treffen wir uns mit eben diesem vor dem Hotel zu einer gemeinsamen Wanderung in den Wald.

Mit einem Pilzkorb unter dem Arm kommt der Gourmetkoch in kurzer Hose aus dem Hotel und gibt gleich die Geschwindigkeit vor, in der wir in den folgenden 45 Minuten den Wald durchwandern. Das forsche Bergziegen-Tempo des Sternekochs sprengt die Gruppe schnell in kleine Grüppchen, ehe der Waldrand schwitzend und nach Luft japsend von allen erreicht wird. Nach kurzer Rast und mit einem nur wenig gefüllten Pilzkorb erfolgt schon wieder der Abstieg. Kochen hält offenbar fit.

Zum Abschluss: Zwei Sterne und Wehmut

Am Hotel wieder angekommen, geht Fahrt zügig zurück in Richtung Chamonix, um im Relais & Châteaux “Hameau Albert“ den nächsten Stopp einzulegen. Ein Treffen mit Besitzerin Perrine Maillet läutet den Abend ein, ehe der nächste Sterneregen im “Restaurant Albert 1er“ auf uns wartet. Über Foie Gras, Hummer mit Avocado und Pampelmuse, wird auch ein Zitronen-Risotto mit Bottarga vom Thunfisch gereicht. Dieses erweist sich als sehr geschmackintensiv und überrascht, da zur Bottarga in der Regel Rohen der Grobkopfmeeräsche genommen wird. Der Hauptgang kommt mit einer Taubenbrust und Escargots daher, ehe der Käsewagen den Abschluss des Menüs einläutet.

Von Chamonix führt uns die Route den nächsten Tag zurück in Richtung Mailand. Die Ereignisse der letzten drei Tage waren Erlebnisse mit kulinarischen Hochgenüssen, schönen Natureindrücken und dem Gefühl, endlich mal wieder richtig Auto gefahren zu sein. Fast wehmütig sitze ich abermals im laut tönenden Alfa, der Wind weht durch das Haar und die Sonne blendet meine Augen. Immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich in den Rückspiegel schaue, ab und an auch den Kopf wende, um einen letzten Blick der hinter mir kleiner werdenden Berge zu erhaschen…

A presto – à bientôt – bis bals, Mont Blanc!

Weitere Infos :

http://www.relaischateaux.com/de/Route-du-Bonheur/
http://www.hotelchateaumonfort.com/
http://www.hotelbellevue.it/
http://www.victoria-glion.ch/
http://www.floconsdesel.com/
http://www.hameaualbert.fr/
http://www.canossa.it/

L'ENTREPRISE

MARS 2010

HAMEAU ALBERT 1er A CHAMONIX

La meilleure adresse de Chamonix? Incontestablement c'est le Hameau Albert 1er, ouvert en 1903 par l'arrière-grand-pèredes dirigeant actuels. A l'aplomb des montagnes, ce Relais & Chateaux cosy propose des chambres ou des chalets dans un vaste parc. Au choix, le restaurant gastronomique ou l'annexe, La Maison Carrier, réputée pour son inventivité et ses spécialités savoyardes. Deux étoiles au Michelin! Bref, du beau, du bon et du sérieux. Chamonix est une station sportive et vivante pleine d'attraits. Ne ratez pas le train à crémailllère à Montenvers, qui permet d'accéder en vingt minutes à la Mer de Glace (1923 mètres), l'un des plus grands glaciers des Alpes. De quoise rafraîchir les idées.

PLAISIR MAISON

FEVRIER / MARS 2010

DEUX LIVRES ENNEIGES

L'Albert 1er porte, depuis plus d'un siècle une certaine idée de la cuisine. Au coeur de Chamonix, à l'aplomb de montagnes et de glaciers majesteux, Pierre Carrier et Pierre Maillet réalisent ce miracle d'accoder le monde de la (très) grande cuisine et celui de la (très) haute montagne. Avec deux étoiles au guide Michelin, ces chefs passionnés de ski et d'alpinisme, comme toute leur famille, rendent hommage aux Alpes et au Mont-Blanc.

Challenges

DU 21 au 27 JANVIER 2010

Monts et merveilles

La montagne... D'elle, il ne faut pas s'en faire une lorsque l'hiver s'en empare aces les idées toutes faites qui vont avec. Ainsi de la Haute-Savoie: pas besoin d'une ascension du mont Blanc puisque Chamonix à ses pieds en fait tout un plat, surtout à table. Proche, le Léman rivalise de romantisme avec lui: un château agitateur de charmes et un grave prieuré non moins gourmand assument. Une station "dévoiturée" s'architecturant d'avant-garde. C'est Avoriaz. Quant à Megève, star emmitouflée dans ses cachemires, elle aura son heure, promise ici pour bientôt.

Hameau Albert 1er à Chamonix

Les Carriers, derniers représentants de la grande hôtellerie chamoniarde du siècle passé, sont plus présents et meilleurs que jamais dans leurs maisons et restaurants. La vénérable demeure mère 1900 frappée du coin d'un cossu contemporain a fait de la table sa raison d'être. Cuisine en pures modernités sous influence montagne, esthétisme et sophistication parfois, incontestables élans de sincérité: on ne s'y attable pas pour rien. Tourteau et araignée de mer, crème de chou-rave en gelée de queue de boeuf, cavir; bluffante truite de Val-d'Aoste mi fumée, choux de Bruxelles et lait battu; lièvre à la royale, gnocchis piémontais et truffe blanche d'Alba; rare soufflé à la chartreuse.
On y loge aussi. Chambres à partir de 130 €uro. Haut confort, déco moderne racée du Hameau ou régionalisme chic au chalet La Ferme.

Et encore
La Maison Carrier

Lieu silhouetté alpin brut, type "là-haut sur la montagne, l'était un vieux chalet... La cuisine de grand-mère revisitée n'y est pas clause de style mais réalité. Soupe paysanne au lard fumé; boudin fricassée de poires et pommes au lard; quenelle de brochet aux pattes rouges du Léman, risotto; menu tout cochon (ou presque).

LE FIGARO

Samedi 16 & Dimanche 17 Janvier 2010

Quelle piste pour la cuisine d'altitude?

Dans les stations savoyardes, deux voies s'offrent aux restaurants pour séduire les gourmets: confier la carte à un chef étoilé ou tabler sur la mouvance locavore.

Recettes paysannes à Chamonix
Si les amoureux de cuisine savoyarde ne trouvent pas encore exactement leur compte à Courchevel, Chamonix, en revanche, joue parfaitement la carte locavore. Et ça ne date pas d'hier. Il ya dix ans, Pierre Carrier, chef de la table étoilée Albert 1er, avait déjà créé la MAison Carrier, sorte de chalet XXL où l'on se régale (23 €uro le menu du jour) des recettes paysannes de sa grand-mère: formidable boudin maison, extra cuissot de sanglier et polenta crémeuse.

Il Ristorante

Il maiale si fa in sette
di Fiammetta Fadda

Eil biglietto da visita della cucina francese per chi va in Francia passando dal Bianco. Con due opzioni : la Grande cuisine a l’Albert 1er, due stelle meritate, servizio impeccabile, o, a 10 metri, stessa proprietà, la Maison Carrier, bistrot autentico. Vale a dire: dal menu minimo a 18 euro al grande pranzo a 135, parimenti soddisfacenti. Tappa all’Albert 1er per sperimentare piatti memorabili: dalla lepre à la royale alla poularde demi-deuil, la gallina in mezzo lutto, fasciata sottopelle di tartufo nero, banco di prova dei grandi chef, dalla mère Brazier a Bocuse. Tappa a La Maison Carrier per una vertigine di ghiottonerie pantagrueliche. Formidabile il menu in sette piatti “Il maiale dalla testa ai piedi”, dal boudin di sangue con fricassea di pere e patate al lardo allo zampetto fritto con salsa bernese e, in chiusura, “tutte le torte della nonna”. A 39 euro. Ci vorrà una seconda visita per il risotto piemontese al lardo affumicato e tartufi, e per la parmentier di cinghiale. E una terza per la fonduta metà e metà, con fromaggi svizzeri e savoiardi, e la suprema di lepre arrostita intera accompagnata da brodo ai pinoli. Non manca la selezione dei grandi vigneti francesi, ma ci si diverte molto con i vini del triangolo Savoia, Valais e Valle d’Aosta.

IL PIATTO Il maiale dalla testa ai peidi.

Maison Carrier Route du Bouchet 38, Chamonix (Fr). Tel. +33450530509. Chiude lunedi. Alla carta sui 50 euro, vini esclusi. www.hameaualbert.fr

LE DAUPHINÉ LIBÉRÉ - le 27 décembre 2009

Patrice Varin exprime sa passion du jazz à l'aide de ses pinceaux

L'amour de Patrice Varin pour le jazz transpire jusqu'au bout de ses pinceaux. L'artiste qui expose, à l'hôtel Albert 1er jusqu'au 9 Mai 2010 présente sa dernière collection de Bluesmen peints "en livre".
Touché au plus profond de lui par cette musique, Patrice Varin commence à peindre ses toiles, la plupart du temps pendant les concerts, avant de les peaufiner au calme dans son atelier. MAis, il fait parfois l'inverse.
Certaines de ses oeuvres comoncées en concert et qu'il n'a pas eu le temps de terminer sont sexposées, mais il ne les vendra du'une fois sa soif de couleurs et de musique sera étanchée.
Il côtoie les plus grands musiciens et les chanteurs qui ont marqué la grande aventure du jazz (Charlie Parker, Charles Elie Coutute, Bessie Smith, Barbara Hendricks, Dizzy Gillepsie...).
Après avoir vécu 25 ans à Chamonix, l'artiste est installé à Sallanches, mais il vit comme les musiciens, de ville en ville au gré des concerts. Sur la toile se ressent toute la joie ou le blues des artistes en scène, Patrice Varin rend un vibrant hommage au jazz au travers de sa peinture aux couleurs chaudes et vives qui reflètent l'ambiance et l'intensité des salles de concert.

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